Hintergrund
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ANTRäGE IM STADTRAT
03.05.2019

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Peter Jansen, für die Fraktionen der CDU und FDP stellen wir folgenden Antrag und bitten um Beratung und Beschlussfassung im zuständigen Ausschuss und im Rat der Stadt Erkelenz.
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„Bereits 2016 erhielt ich die ersten Anfragen von Golkrather Bürgern, ob man in Golkrath nicht auch ein Kolumbarium errichten könne“, berichtete Klaus Füßer CDU Ratsherr. Zu dieser Zeit wurden zusammen mit dem Friedhofsamt bereits erste Überlegungen angestellt, wie man die vorhandenen Räumlichkeiten für ein Kolumbarium oder eine Urnenwand nutzen könne.
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CDU Erkelenz ermittelt geeigneten Kandidaten
„Ich bedanke mich für den großen Zuspruch des Vorstandes“, so Stephan Muckel nach Abschluss des Verfahrens, „in den kommenden Monaten werde ich mich intensiv auf eine mögliche Kandidatur vorbereiten“.
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Ehrungen und Neuwahlen auf dem Programm
„Die wichtigste Aufgabe des Ortsverbandes ist der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort“, sagte Stephan Muckel, Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Erkelenz, „mit unseren Marktständen und regelmäßigen Bürgergesprächen stehen wir in einem intensiven Austausch mit den Anwohnern der innerstädtischen Wahlbezirke.“ Diese Tradition möchte Muckel auch in Zukunft fortführen, betonte aber gleichzeitig die Notwendigkeit neuer Ansätze, um junge Menschen für Politik zu begeistern. Im weiteren Verlauf der Mitgliederversammlung standen Danksagungen und Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm.
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Der von der Verwaltung vorgelegte Entwurf sucht in Nordrhein-Westfalen seines gleichen. Mit dem Haushalt 2019 schaffen wir es nicht nur unseren Aufgaben gerecht zu werden und notwendige Investitionen zu tätigen, darüber hinaus können auch Schulden konsequent weiter abgebaut werden. Erkelenz gehört zum sehr guten Drittel der insgesamt 431 NRW-Kommunen, die noch über einen ausgeglichenen Haushalt verfügen - Alle Anderen sind finanziell schlechter aufgestellt! Eine herausragende Leistung in Zeiten hoher öffentlicher Verschuldungen.
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Position der CDU Erkelenz zur durch die Bundesregierung eingesetzten Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“
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21.08.2019
Die CDU wird grundsätzlich, mit Grundsätzlich CDU sind wir auf dem Weg zum neuen Grundsatzprogramm. In der aktuellen Folge unseres Video Debatten-Formats, geht um das Thema "Wie kommen wir in Deutschland zu gleichwertigen Lebensverhältnissen?". Diese und viele andere Fragen sind Teil unseres Grundsatzprogramms. Viel Spaß beim anschauen. Mit dem Thema Gleichwertige Lebensverhältnisse beschäftigt sich auch der CDU-Bundesfachausschuss Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Mehr Informationen dazu: https://www.cdu.de/artikel/bundesfachausschuss-gleichwertige-lebensverhaeltnisse-stadt-und-land. Facebook: https://www.facebook.com/CDU Twitter: https://twitter.com/CDU Instagram: https://www.instagram.com/cdu/ WhatsApp: https://www.cdu.de/whatsapp Website: https://www.cdu.de/ soundcloud: https://soundcloud.com/cdu-deutschlands
14.08.2019
Die Glienecker Brücke zwischen Potsdam und Berlin war über Jahrzehnte ein Symbol der Teilung unseres Landes. Anlässlich des 58. Jahrestags des Mauerbaus erinnerte die CDU an diesem Ort an die Opfer von Stacheldraht und sozialistischer Diktatur in der DDR. Eingeladen zu dieser Gedenkveranstaltung hatten traditionell die CDU-Landesverbände Brandenburg und Berlin. Deren Vorsitzende Ingo Senftleben und Kai Wegner konnten in diesem Jahr auch die CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer neben 200 weiteren Gästen begrüßen. Die Parteivorsitzende erinnerte in ihrer Rede nicht nur an die Unmenschlichkeit der Grenze durch unser Land. Sie erinnerte auch an den Mut der vielen DDR-Bürger, die diese Grenze vor 30 Jahren niedergerissen haben. Das Aufbegehren gegen die sozialistische Diktatur und der Drang nach Freiheit und Demokratie war von den gleichen Werten getragen. Annegret Kramp-Karrenbauer wandte sich in ihrer Rede direkt an die anwesenden Zeitzeugen und dankte ihnen für ihren Mut und ihre Unnachgiebigkeit, die zum Fall der Berliner Mauer führten. Der Brandenburger Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Ingo Senftleben, erinnerte an die Opfer „der zweiten deutschen Diktatur“ und verurteilte den heutigen Missbrauch der berühmten Worte „Wir sind das Volk“ durch Leute, die eben nicht für die Werte stehen, für die die DDR-Bürger vor 30 Jahren auf die Straße gegangen sind. In seinem Schlusswort forderte der Berliner Landesvorsitzende, Kai Wegner, eine respektvolle Erinnerung an die Gräuel und Opfer der DDR. Der 13. August mahne dazu, nicht zu vergessen.